Was Sie zu Fachkraft-Pflicht, Installationsablauf und Sicherheitsfunktionen wissen müssen.
Teilweise ja – der elektrische Anschluss ist aber gesetzlich Fachkräften vorbehalten.
Der elektrische Anschluss muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Sie prüft die vorhandene Hausinstallation, legt die Absicherung fest und übernimmt bei Bedarf die Meldung beim Netzbetreiber.
Der hydraulische Anschluss über die DN25-Stutzen sollte ebenfalls fachgerecht erfolgen, üblicherweise durch einen Heizungsinstallateur, der auch die Einbindung ins bestehende System übernimmt.
Ein grober Überblick über den typischen Ablauf – die genaue Vorgehensweise kann je nach Anlage abweichen.
Kompatibilität mit dem Pufferspeicher-Stutzen, benötigte Eintauchtiefe und passende Leistungsstufe klären.
Die mitgelieferte Wandhalterung inklusive Montagematerial am vorgesehenen Einbauort befestigen.
Anbindung an den Heizkreislauf über die beiden DN25-Stutzen mit Überwurfmutter.
Anschluss an 230 V oder 400 V durch die Elektrofachkraft, inklusive passender Absicherung.
Anbindung an PV-Regler, Energiemanagementsystem oder Thermostat-Einstellung je nach Anwendungsfall.
Dichtigkeit, Temperaturregelung und Sicherheitsabschaltung abschließend prüfen.
Ob und in welchem Umfang eine Meldung beim Netzbetreiber nötig ist, hängt von der gewählten Leistungsstufe und den örtlichen Vorgaben ab.
Lassen Sie die konkreten Melde- und Genehmigungspflichten für Ihren Einzelfall von Ihrer Elektrofachkraft oder direkt beim zuständigen Netzbetreiber klären. Diese kennt die aktuellen Anforderungen für Ihre Anschlussleistung und Region am besten.
Die vollständigen technischen Daten und Installationshinweise finden Sie in der Bedienungsanleitung (PDF).
Der elektrische Anschluss muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Der hydraulische Einbau sollte ebenfalls fachgerecht durchgeführt werden, etwa durch einen Heizungsinstallateur.
Die Elektrofachkraft übernimmt den elektrischen Anschluss inklusive Absicherung. Vorbereitende Arbeiten wie die Montage der Wandhalterung oder die Prüfung der Anschlusssituation können in Absprache mit dem Fachbetrieb erfolgen.
Ein Reglerthermostat hält die Temperatur zwischen 30–85 °C, ein Sicherheitstemperaturbegrenzer schaltet bei 110 °C zum Schutz vor Überhitzung ab. Die Schutzart IP54 ermöglicht den sicheren Betrieb im Heizraum.
Ob eine Meldung nötig ist, hängt von der gewählten Leistungsstufe und den örtlichen Vorgaben des Netzbetreibers ab. Klären Sie dies am besten mit Ihrer Elektrofachkraft, die auch die Anmeldung übernehmen kann.
Ja. Das Heizmodul ist für den dauerhaften Betrieb ausgelegt, sofern es fachgerecht installiert und gemäß den technischen Vorgaben betrieben wird.
Die vollständige Bedienungsanleitung mit allen technischen Details steht als PDF-Download auf unserer Website zur Verfügung.