Anschaffungskosten, Stromverbrauch, Amortisation, Förderung und Wartung – alle Zahlen und Fakten, die Sie für eine fundierte Entscheidung brauchen.
Der Preis richtet sich nach Leistungsstufe, Spannung und Ausstattung (mit/ohne Pumpe, Eintauchtiefe). Die HZMOD-Serie deckt Anwendungen von der kleinen Werkstatt bis zum Mehrfamilienhaus ab.
| Kriterium | Spanne |
|---|---|
| Leistungsstufen | 1,5 / 2,5 / 3,0 / 4,5 / 6,0 / 7,5 / 9,0 / 12,0 kW |
| Einstiegspreis | ab 377,19 € inkl. MwSt. (kleinste Leistungsstufe, Basisausstattung) |
| Beispiel 1,5 kW, Ausführung mit Zubehör | 572,04 € inkl. MwSt. |
| Versand | versandkostenfrei innerhalb Deutschlands |
| Zubehör | optional mit Umwälzpumpe, Preisaufschlag je nach Modell |
Der exakte Preis Ihrer gewünschten Konfiguration wird im Produktkonfigurator angezeigt. Höhere Leistungsstufen (bis 12 kW) liegen entsprechend über dem Einstiegspreis.
Das entscheidet in erster Linie eine Frage: Läuft das Heizmodul mit PV-Überschuss oder mit Netzstrom?
Hier fallen keine zusätzlichen Stromkosten an – Sie nutzen Energie, die sonst kaum vergütet ins Netz eingespeist würde (aktuell einige Cent/kWh Einspeisevergütung). Die "Opportunitätskosten" sind entsprechend gering.
Bei Bezug aus dem Netz gilt der reguläre Haushaltsstrompreis, der Mitte 2026 im Schnitt bei ca. 31–37 ct/kWh liegt. Ein 1,5-kW-Modul verursacht bei Volllast rechnerisch ca. 0,47–0,56 €/Betriebsstunde.
Strompreise variieren je nach Anbieter, Region und Vertragsart. Die genannten Werte sind Richtwerte auf Basis von Marktdaten (Stand Juli 2026) und dienen der Orientierung, nicht einer verbindlichen Kostenzusage.
Ein vereinfachtes Beispiel für einen Haushalt mit PV-Anlage, der bislang überschüssigen Strom größtenteils einspeist.
Dies sind vereinfachte, illustrative Rechenbeispiele und keine Wirtschaftlichkeitsgarantie. Die verwendeten Strom- und Gaspreise beziehen sich auf den aktuellen Stand (Juli 2026) und können sich ändern. Die tatsächlichen Werte hängen zudem von PV-Überschussmenge, Kesselwirkungsgrad, Nutzungsverhalten und Installationskosten im Einzelfall ab. Für eine verbindliche Berechnung empfehlen wir eine individuelle Beratung, z. B. durch einen Energieberater.
Kurz gesagt: für den PV-Heizstab selbst gibt es aktuell keine direkte BAFA-Förderung. Es gibt aber zwei Ansatzpunkte, die sich lohnen können.
Die Lohnkosten für die fachgerechte Installation lassen sich unter Umständen über § 35a EStG steuerlich geltend machen (20 % der Lohnkosten, max. 1.200 €/Jahr). Material- und Gerätekosten sind davon ausgenommen. Sprechen Sie dies mit Ihrem Steuerberater ab.
Wird im gleichen Zug ein neuer, förderfähiger Pufferspeicher (Effizienzklasse A/A+) samt hydraulischem Abgleich eingebaut, kann dies über die BEG-Heizungsoptimierung mit 15–20 % bezuschusst werden – das Heizmodul selbst ist davon nicht umfasst.
Hinweis: Fördervoraussetzungen ändern sich regelmäßig. Bitte prüfen Sie den aktuellen Stand direkt bei der BAFA oder lassen Sie sich unabhängig beraten. Diese Angaben ersetzen keine Steuer- oder Förderberatung.
Das HZMOD ist auf einen langlebigen, wartungsarmen Betrieb ausgelegt.
In der Regel ja, sofern regelmäßig ungenutzter PV-Überschuss vorhanden ist – dieser wird sonst nur gering vergütet. Ohne PV-Überschuss ist der Betrieb mit Netzstrom teurer und eher für Zusatz-/Notheizfälle sinnvoll.
Je nach PV-Überschussmenge und Strompreis sind in typischen Fällen 3–5 Jahre realistisch. Die genaue Zeit hängt stark vom individuellen Verbrauchs- und Erzeugungsprofil ab.
Für den PV-Heizstab selbst aktuell nicht direkt über die BAFA. Möglich sind steuerliche Absetzbarkeit der Installationsleistung sowie Förderung im Kontext einer geförderten Pufferspeicher-Erneuerung.
Dann gilt der reguläre Strompreis (Mitte 2026 ca. 31–37 ct/kWh). Der Dauerbetrieb ohne PV lohnt sich meist nur als Übergangs-, Zusatz- oder Notlösung, nicht als Hauptheizquelle.
Nein, es ist weitgehend wartungsfrei. Eine Sichtprüfung im Rahmen der jährlichen Heizungswartung wird empfohlen.
Die Lebensdauer hängt u. a. von Wasserqualität und Betriebsstunden ab. Der Heizstab ist als Verschleißteil einzeln austauschbar, was die Reparaturkosten im Vergleich zum Komplettaustausch deutlich reduziert.
Diese Fragen hängen eng mit Kosten & Wirtschaftlichkeit zusammen.