Leistungsstufe, Spannung, Pumpe und Eintauchtiefe richtig wählen – so treffen Sie die passende Entscheidung.
Eine grobe Orientierung – die endgültige Auslegung sollte mit Ihrem Installateur abgestimmt werden.
| Leistungsstufe | Typischer Anwendungsfall |
|---|---|
| 1,5 / 2,5 kW | Kleine Pufferspeicher, Gartenhäuser, Werkstätten, kleiner PV-Überschuss |
| 3,0 / 4,5 kW | Einfamilienhaus, mittlerer PV-Überschuss, Rücklaufanhebung |
| 6,0 / 7,5 kW | Größere Einfamilienhäuser, Wärmepumpen-Zusatzheizung an kalten Tagen |
| 9,0 / 12,0 kW | Mehrfamilienhäuser, größere Pufferspeicher, hoher PV-Überschuss, Gewerbe |
Faustregel, keine verbindliche Auslegung. Die exakt passende Leistungsstufe hängt von PV-Anlagengröße, Pufferspeichervolumen und Nutzungsverhalten ab.
Für kleinere Leistungsstufen häufig ausreichend, sofern ein passender Stromkreis vorhanden ist.
Ab höheren Leistungsstufen in der Regel erforderlich. Welche Spannung Ihr gewähltes Modell benötigt, entnehmen Sie der Produktkonfiguration bzw. der Bedienungsanleitung.
Der elektrische Anschluss muss in jedem Fall durch eine Elektrofachkraft erfolgen, die auch die vorhandene Hausinstallation prüft.
Sinnvoll, wenn im vorgesehenen Kreislauf noch keine geeignete Umwälzpumpe vorhanden ist – das Modul bringt die nötige Zirkulation direkt mit.
Ausreichend, wenn Ihre Anlage bereits über eine funktionierende Umwälzpumpe im entsprechenden Kreislauf verfügt.
Das Heizmodul ist in zwei Baulängen erhältlich – wichtig für die Kompatibilität mit dem vorhandenen Pufferspeicher-Stutzen.
| Baulänge | Max. Eintauchtiefe |
|---|---|
| 550 mm | bis 520 mm |
| 860 mm | bis 832 mm |
Prüfen Sie vor der Bestellung die Anschlusssituation an Ihrem Pufferspeicher, idealerweise gemeinsam mit Ihrem Installateur.
Als Faustregel gilt: kleiner, unregelmäßiger Überschuss eher 1,5–3 kW; regelmäßiger Überschuss im Einfamilienhaus 3–6 kW; große Anlagen bzw. hoher Überschuss 7,5–12 kW. Für eine verbindliche Auslegung empfehlen wir Rücksprache mit Ihrem Installateur.
Das hängt vom gewählten Modell und der vorhandenen Hausinstallation ab. Details zur benötigten Spannung je Leistungsstufe finden Sie in der Produktkonfiguration und der Bedienungsanleitung.
Ist in Ihrem System bereits eine Umwälzpumpe vorhanden, reicht meist die Variante ohne Pumpe. Fehlt eine geeignete Pumpe im Kreislauf, sollten Sie die Ausführung mit Pumpe wählen.
Die Eintauchtiefe beschreibt, wie weit der Heizstab in das Modul hineinragt. Sie muss zur Baulänge und zum Anschluss Ihres Pufferspeichers passen, damit das Modul korrekt eingebaut werden kann.
Ein nachträglicher Wechsel auf eine andere Leistungsstufe ist in der Regel nur durch Austausch des Moduls möglich. Wählen Sie die Leistungsstufe daher nach Möglichkeit mit etwas Reserve für künftigen Bedarf.
Kontaktieren Sie unsere Fachberatung telefonisch oder per Kontaktformular – wir helfen bei der passenden Auswahl für Ihre Anlage.