Statt überschüssigen Solarstrom für wenig Geld einzuspeisen, wandeln Sie ihn direkt in nutzbare Wärme um – für eine höhere Eigenverbrauchsquote Ihrer PV-Anlage.
Heizstäbe können in Photovoltaik-Anlagen verwendet werden, um überschüssige elektrische Energie effizient in Wärme umzuwandeln. Sie sind ideal für die Nutzung von Überschussstrom zur Erhitzung von Wasser. Durch den Einsatz kann die Eigenverbrauchsquote erhöht und die Effizienz der PV-Anlage maximiert werden.
Statt Überschussstrom zu niedrigen Vergütungssätzen einzuspeisen, wird er direkt vor Ort in Warmwasser oder Heizungswärme umgewandelt.
Der selbst erzeugte Strom wird effizienter genutzt – ein zentraler Hebel zur Wirtschaftlichkeit jeder PV-Anlage.
Die Heizpatrone lässt sich in bestehende Pufferspeicher oder Warmwasserspeicher integrieren, ohne die restliche Heizungsanlage zu verändern.
Für eine intelligente, automatisierte Steuerung lässt sich die Heizpatrone mit gängigen Energiemanagementsystemen kombinieren.
Fronius Ohmpilot: Herstellerfremde Energiemanagementsysteme wie der Ohmpilot von Fronius können mit den Heizstäben zusammenarbeiten. Diese Systeme steuern den Betrieb intelligent, um den Eigenverbrauch des Solarstroms zu maximieren.
PID-Regler: Für noch präzisere Steuerung der Heizleistung im Verhältnis zum verfügbaren PV-Überschuss.
Dimmer und Spannungsregler: Die Leistung kann durch den Einsatz von Dimmern oder Spannungsreglern angepasst werden. Der integrierte Regler reicht meist aus, um ein Temperaturniveau zu halten.
Einzeln schaltbare Stäbe: Bei dreiphasigen Modellen können die drei Heizstäbe einzeln geschaltet werden – für feinstufige Anpassung an den jeweils verfügbaren Solarüberschuss.
Ja! Heizstäbe können in Photovoltaik-Anlagen verwendet werden, um überschüssige elektrische Energie effizient in Wärme umzuwandeln. Durch den Einsatz kann die Eigenverbrauchsquote erhöht und die Effizienz der PV-Anlage maximiert werden.
Ja, herstellerfremde Energiemanagementsysteme wie der Ohmpilot von Fronius können mit den Heizstäben zusammenarbeiten. Diese Systeme steuern den Betrieb intelligent, um den Eigenverbrauch des Solarstroms zu maximieren.
Ja, die Leistung kann durch den Einsatz von Dimmern oder Spannungsreglern angepasst werden. Der integrierte Regler reicht meist aus, um ein Temperaturniveau zu halten. PID-Regler bieten noch präzisere Steuerung.
Grundsätzlich sind alle Serien PV-geeignet. Bei dreiphasigen Modellen bringt die einzelne Schaltbarkeit der drei Heizstäbe zusätzliche Flexibilität für eine feinstufige Leistungsanpassung an den Solarüberschuss.
Die tatsächliche Erhöhung hängt von PV-Anlagengröße, Speichergröße und Nutzerverhalten ab. Grundsätzlich wandelt die Heizpatrone jeden sonst unnötig eingespeisten Überschussstrom in nutzbare Wärme um, wodurch weniger Strom zu niedrigen Einspeisevergütungen abgegeben wird.